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Suppen-Zmittag
Die nächsten Daten:
Sie sind einmal im Monat zum Suppezmittag eingeladen. Der Erlös ist für das Projekt «Wir glauben an fairen Handel. Gemeinsam setzen wir Zeichen für Arbeit, Würde und Gerechtigkeit» von Mission 21. (Zum Projekt auf den Projektnamen klicken). Jeweils 11.30–13.00 Uhr im Pavillon Wehntalerstrasse 124
Infos aus dem Suppentopf
Seit fünf Jahren unterstützen wir mit dem Erlös des zehnmal jährlich in unserer Kirchgemeinde stattfindenden Suppenzmittags ein Projekt in Simbawe: «Jugendliche geben sich eine Zukunft», das vom HEKS betreut wird.
Nun haben wir ein neues Projekt der mission 21 für eine Patenschaft über längere Zeit ausgesucht. Es heisst «Fairer Handel mit Handwerksprodukten». Dabei geht es darum, die Lebensgrundlagen der ländlichen Bevölkerung auf der Insel Borneo zu sichern. Die Einwohner sollen durch ihr traditionelles Handwerk ein angemessenes Einkommen erwirtschaften können. Zur langfristigen Sicherung ihrer Einkommensquelle passen sie ihre Produkte unter Anleitung erfahrener Experten/innen der mission 21 den wechselnden Ansprüchen des Marktes an. Zwar können die meisten Familien auf dem Land vom eigenen Erlös ihres Bodens leben, aber viele haben kaum das Geld, ihren Kindern einen Schulbesuch zu ermöglichen. Hierzu müssten sie ihre landwirtschaftlichen Produkte auf dem Markt verkaufen können. Die Preise werden jedoch vom Weltmarkt bestimmt und decken oft nicht einmal die Transportkosten. Dies trifft Familien aus weit abgelegenen Siedlungen besonders hart, da sie weit anreisen müssen und vom Warenverkauf abhängig sind. Für jene Menschen gibt es kaum Alternativen. So dürfen die betroffenen Familien von den langjährigen Erfahrungen der mission 21 in der fairen Handelsbewegung profitieren, welche in die Initiative zur Sicherung der Lebensgrundlagen eingeflossen sind.
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