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Aus der Kirchenpflege

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Legislaturziele 2015 - 2018

2015 hat das damalige Leitungsteam, bestehend aus Peter Ritschard, Präsident a. i. und Sachwalter, Kirchenpfleger Hans-Peter Gerber und Michael Marti und Pfarrerin Katharina Autenrieth für die Gemeinde Legislaturziele für die Jahre 2015 – 2018 formuliert. Wir möchten damit allen, die dazu gehören, ein Stück Heimat im Quartier und in der Gemeinschaft unserer Kirche geben. Gemeinschaft ist immer ein lebendiger Prozess und Gemeinde sind wir nur alle zusammen. Wir laden alle ein, sich mit einzubringen.

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1. Sonntags ist Gottesdienst.
In Zeiten der Einsparungen und Zusammenlegung von Gemeinden wollen wir uns dafür einsetzen, dass Menschen in unserer Quartier-Kirche regelmässig Gottesdienst feiern können.

2. Unsere Matthäus-Kirche bietet am Sonntagmorgen auch etwas für Kinder.
Gemeinde hat keine Altersbeschränkung, weder nach oben, noch nach unten. Auch am Sonntagmorgen soll für alle ein Platz sein. Einmal im Monat wird deshalb ein spezieller Familiengottesdienst gefeiert wo alt und jung zusammen eine Geschichte der Bibel hören, zusammen singen und beten.

3. Wir pflegen eine Familien- und Jugendarbeit, die gerne genutzt wird.
Unser Quartier hat sich in den letzten Jahren stark gewandelt: viele junge Familien sind zugezogen. Wir möchten für die Familien gute Wegbegleiter sein und sie mit unseren Angeboten in der Erziehung und Bildung ihrer Kinder unterstützen.

4. Wer Sorgen und Belastungen zu tragen hat, kann sie mitteilen.
Unser seelsorgerliches Angebot gilt allen Menschen in unserem Quartier, unabhängig von Alter, Konfession und Kultur. Die Pfarrperson untersteht der Schweigepflicht. Sie nimmt sich Zeit und kann zuhören. Bei entsprechendem Hilfebedarf kann sie beraten und auch weitervermitteln.

5. Wir stärken die Mitarbeit in unserer Gemeinde.
Eine Gemeinde lebt in erster Linie von den Menschen, die zu ihr gehören. Sie, unsere Gemeindemitglieder, sind jede und jeder ein lebendiger Stein, aus dem sich Gemeinde und Gemeinschaft bauen lässt. Mit unseren Fragen und unseren Hoffnungen sind wir, verbunden durch die Taufe, gemeinsam auf dem Weg, auch wenn wir uns nicht kennen. Wir möchten Sie gewinnen für ein gemeinsames Zeugnis im Engagement miteinander und füreinander.

6. Wir möchten, dass keiner sich einsam fühlen muss.
Auch in unserem Quartier leiden Menschen an Einsamkeit. Auch wenn das heute vielleicht in Vergessenheit geraten ist: nach biblischer Auffassung ist eine Gemeinde eine Solidargemeinschaft, in der man nach einander schaut und füreinander sorgt. Zum Beispiel indem man bereit ist, einen kleinen Teil seiner Zeit für den anderen zu «opfern» der sie braucht, auch als Zeichen der Dankbarkeit für die eigenen Möglichkeiten. Unsere Besuchsgruppe leistet bereits einen wichtigen Beitrag zu dieser Solidarität. Vielleicht haben Sie Lust mit einzusteigen und gelegentlich oder regelmäßig einen Besuchsdienst zu übernehmen?

7. Wir bauen eine Gesangsgruppe auf.
«Musik ist eine Art Muttersprache der Seele», sagt der Liedermacher Andrew Bond. Jeder Mensch hat die Möglichkeit diese Muttersprache der Seele zu üben und zu gebrauchen. Den unmittelbarsten Zugang dazu bietet unsere Stimme. Im Gottesdienst singen wir viel, ein grosser Teil unserer Glaubenstradition ist vertont in Liedern. Gemeinsames Singen verbindet, gestaltet besondere Momente festlich und macht Spass!

8. Wir bieten ein Forum zu Glaubens – und Lebensfragen an.
Glaube ist weniger ein festes Wissen, sondern vielmehr ein Fragen-Stellen: Fragen über das Ziel unseres Lebens, über seinen Sinn und seine Grenzen, über Möglichkeiten der Lebensgestaltung, über gemeinsame Werte, über die zeitgemäße Vermittlung und Auslegung der Heiligen Schrift. Wir wollen eine Plattform schaffen, wo solche Fragen gestellt werden können, wo es Fachwissen gibt, aber auch gemeinsame Antworten gefunden werden.

9. Wir positionieren Matthäus als lebendiges Zentrum im Quartier.
Unser Kirchenareal mit dem Pavillon, der grossen Wiese und dem Kirchgebäude, soll mitten im Quartier ein Begegnungsort sein für Kinder und Erwachsene, für Familien und Singles, für Jugendliche und für Alte. Es soll Raum bieten, um gemeinsam zu feiern und zu beten und den eigenen Glauben zu vertiefen. Es soll die Möglichkeit bieten, Gemeinschaft zu erleben, neue Kontakte zu knüpfen und gute Projekte umzusetzen.

10. Wir haben auch ein Angebot für Männer.
Ein Angebot speziell für Männer gibt es bisher nicht. Ältere Männer haben oftmals viel Zeit und wenig Kontakte, die Jüngeren wünschen sich vielleicht neben Beruf und Familie auch einmal die Möglichkeit sich mit anderen auszutauschen. Ein solches Angebot kann für alle bereichernd sein: ein gemeinsamer Jass, eine Velo-Ausfahrt, einander Einblick geben in eigenes Expertentum, voneinander lernen, einander zuhören und wenn es sein soll auch trösten.

Weil wir als Kirche in unserer Gesellschaft die Verantwortung sehen, Leben zu fördern und Menschen auf allen Lebensstufen zu einem Ja zum Leben zu ermutigen, möchten wir uns für die Erreichung dieser Ziele einsetzen. Wir wünschen uns dafür Heiligen Geist, weil wir wissen, dass alles Gelingen auch auf die Kraft angewiesen ist, die nicht aus uns selbst kommt.
Peter Ritschard, Hans-Peter Gerber, Michael Marti, Katharina Autenrieth

 
Hier finden Sie unsere aktuelle Gemeindebeilage als pdf-Dateien zum Download.
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Die nächsten Anlässe
Club 4/5
Am 20.12.2017 um 12:15 Uhr
Matthäuszimmer, Hoffeld 4, Pfr. Kristian Joób
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Konfirmanden-Unterricht
Am 20.12.2017 um 18:00 Uhr
Matthäuszimmer, Hoffeld 4, Pfr. Kristian Joób
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Abendhimmel vor Weihnachten
Am 20.12.2017 um 18:00 Uhr
Pavillon und/oder Garten, Wehntalerstrasse 124, Peter Fischlewitz
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Offene Kirche
Am 21.12.2017 um 16:00 Uhr
Kirche Matthäus, Pfr. Kristian Joób
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Eltern-Kind-Singen
Am 22.12.2017 um 09:15 Uhr
Pavillon, Wehntalerstrasse 124, Yvonne Bhimani
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